London: Reisebericht

Über unseren mehrtägigen Ausflug nach London bei strahlendem Sonnenschein und komplett ohne Regen.

vor 4 Jahren veröffentlicht unter Reisen England.

Ja, ihr habt richtig gelesen, fünf Tage London und kein Tropfen Regen. So war das damals im März 2012, aber früher war ja sowieso mehr Lametta! Grund unseres London Ausflugs war ein Konzert der "A Flash Flood Of Colour"-Tour von Enter Shikari im Hammersmith Apollo. Kurzentschlossen buchten wir Flug, Standsted Express und Jugendherberge im Stadtteil Victoria und los ging es.

Tag 1

Covent Garden

Covent Garden

Kaum in der Jugendherberge angekommen stellte ich fest, dass ich mein iPhone-Ladekabel zuhause vergessen habe. Erstes Ziel war also der Apple Store bei Covent Garden. Covent Garden hatten wir gar nicht auf dem Schirm, bereuten aber unseren "Zwangsstop" nicht, ganz im Gegenteil. Die Markthalle ist wirklich sehr schön, ein Besuch lohnt sich!

Picadilly Circus

Picadilly Circus

Nachdem wir eine weitere Person, die mit einem anderen Flug direkt aus Berlin nach London kam, aufgesammelt hatten, fuhren wir mit der Tube nach Green Park und spazierten gemütlich Piccadilly runter bis zum Picadilly Circus. Dort waren wir lange mit fotografieren beschäftigt, bevor wir über den Trafalger Square nach Westminster fuhren und uns dort die Houses of Parliament, Big Ben und das London Eye ansahen. Erstmal alle wichtigen Sehenswürdigkeiten am ersten Tag abgeklappert, wer weiß ob unser strammes Programm an den Folgetagen noch Zeit dafür lässt.

Tag 2

Madame Tussauds

Madame Tussauds

Erstes Ziel an Tag zwei war Madame Tussauds. Die Tickets dafür hatten wir vorher online gekauft, was ich sehr empfehlen kann, da man so nicht an der endlosen Schlange vor dem Ticketschalter warten muss sondern durch einen separaten Eingang gehen kann.

Camden Town

Camden Town

Unsere Tickets für das Enter Shikari Konzert hätten es nicht mehr pünktlich nach Deutschland geschafft, weshalb wir sie in Camden Town beim Veranstalter abholen mussten. Angekommen in Camden Town waren wir sehr beeindruckt von den großartigen Wandskulpturen an den Geschäften, das solltet ihr euch bei einem London-Ausflug auf jeden Fall ansehen! Auch der Camden Lock Market ist einen Besuch wert. Dort verging die Zeit auch wie im Fluge und wir verbrachten den restlichen Tag dort.

Als wir gegen Abend hungrig wurden, sind wir bei der Nahrungssuche über ein schickes amerikanisches Restaurant in einer der Seitenstraßen gestolpert. Im Diner gibt es grandiose Burger und auch die Hardshakes sind sehr zu empfehlen! Das Diner ist seitdem bei jedem unserer London-Trips ein Pflichtbesuch.

Tag 3

Themse

Tower Bridge

Etwas verkatert von den Hardshakes am Vorabend machten wir am nächsten Morgen erstmal eine Rundfahrt auf der Themse. Das war jetzt nicht unbedingt ein Highlight, aber es hat schon was, unter der Tower Bridge durchzufahren.

London Eye

London Eye

Anschließend mussten wir zum London Eye, auch dafür haben wir unsere Tickets vorher online gekauft, auch hier ersparte uns das eine ziemlich lange Schlange.

Tag 4

Tate

Den Vormittag des vierten Tages verbrachten wir im Tate. Kann man machen, muss man aber nicht.

St Paul's Cathedral

Millenium Bridge

Später schlenderten wir vom Tower of London aus über die Tower Bridge entspannt an der Themse entlang, um später die Themse über die Millenium Bridge erneut Richtung St. Paul's Cathedral zu überqueren.

Tag 5

Buckingham Palace

Buckingham Palace

Am letzten Tag wollten wir uns dann das "Changing of the Guard" beim Buckingham Palace ansehen, was natürlich an diesem Tag ausfiel. Aber da wir bereits da waren, sahen wir uns den Park des Buckingham Palace an, dieser war eine angemessene Entschädigung.

Hyde Park

Hyde Park

Nachmittags ging es dann in den Hyde Park, wo wir uns bis zum späten Abend auf eine Wiese setzten und die Atmosphäre wirken liessen. Am darauffolgenden Tag ging es leider schon wieder zurück in die Heimat. Der Ausflug hätte auch gerne noch ein paar Tage länger dauern können, in London wird einem so schnell nicht langweilig.

Galerie (11 Fotos)

Willi Thiel

Geschrieben von Willi Thiel am 26. März 2015.


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